titten
Ficken
Nun hatte ich schon die halbe Woche gearbeitet und dachte immer wieder an die süße Maus aus dem Internet. Da wir ja unsere E-Mail Adressen ausgetauscht haben konnte ich es kaum erwarten zu hause meine E-Mails abzurufen und ihr eine Antwort zu schreiben. So hatte ich schon viel über sie erfahren. Sie kam zwar aus Deutschland, wohnte aber noch nicht lange hier. Sie war, und das ist das wichtigste, Solo. Ohne Freund und ohne Mann. Eigentlich sitzt sie im Internet beim Livesex um ein paar neue Freunde zu finden. So gehe ich nach der Arbeit nach hause, nehme mein Notebook, setzte mich auf den Balkon und schreibe mit ihr E-Mails. Manchmal, wenn ich warte dass sie zurück schreibt, sehe ich mir auf dem Balkon schräg über mir die beiden Tussis aus der Lesben Wohngemeinschaft an. Die sitzen immer da, Rauchen und knutschen miteinander. Manchmal befummeln sie sich auch im Schritt. Kann man aber schlecht sehen, weil da ja noch so ein Balkongitter ist. Ich glaube die lecken sich auch auf dem Balkon die Pussy´s aus. An so einem Sonnentag wie heute kann man schon mal nackte Weiber auf den Balkons beobachten. Darum habe ich mir ein Fernglas organisiert und spanne schön vor mich hin. Genau mir gegenüber liegt nachmittags immer eine Frau. So ungefähr dreißig Jahre alt. Durch das Spannereisen sieht man wie sie in der Sonne schwitzt. Letzte Woche war sie noch etwas unrasiert auf ihrem Venushügel. Heute sieht ihre Muschi traumhaft aus. Sie hat die Augen zu und schläft vielleicht in der Sonne. Oh nein. Sie schläft ja gar nicht. Sie streichelt sich gerade ihren Bauch und ihre Brüste. Ich denke sie träumt. Vielleicht von einem Kerl der sie mal richtig nageln tut. Ob ich mal rüber gehe und bei ihr klingle? Geht ja nicht, ich warte ja auf E-Mails. Mal sehen, vielleicht morgen mal. So drücke ich mir heimlich das Eisen fester an meine Augen. Will ja nichts verpassen. Und da. Sie tut es. Sie streichelt sich die Schamlippen. Ist das Geil. Meine Eichel droht gerade zu zerplatzen. Schade, dass man sich hier auf dem Balkon nicht einfach einen runter holen kann. So beim zusehen. Unter dem Balkon hör ich etwas rascheln. Ich sehe runter und meine Augen stecken zwischen zwei Riesen Titten fest. Da steht eine Titten sau mit ihrem Köter und lässt das Vieh auf die Wiese Scheißen. Egal bei den Möpsen vom Frauchen darf die Töle das. Mein Schwanz verschwindet in meinen Gedanken zwischen ihren Brüsten. Sie reibt die Teile an mir. Ich glaube dass ich erstmal meinen Schwanz abmelken gehen muss. Der Köter ist leer und die Titten wackeln weiter. Schön wenn man von oben alles sehen kann. So sehe ich natürlich gleich wieder zu der Sonnenfee gegenüber. Und sie liegt da, mit den Fingern zwischen den Beinen und bewegt ihre Hand recht schnell und rhythmisch zu ihren wackelnden Titten. Ich nehme mir das Fernglas und gehe ans Schlafzimmer Fenster. Dort stelle ich mich hinter mein Fenster. Nehme meinen pochenden Schwanz in die Hand und sehe der masturbierenden Sau zu, wie sie sich auf ihrem Balkon einen gönnt. Schade nur dass ich sie nicht noch stöhnen hören kann. Muss mir vielleicht mal ein Richtmikrofon kaufen. Bin ich eigentlich pervers? Stehe dann mit Kopfhörern und Fernglas hinter der Gardine und Wichse meinen Heizkörper voll. Muss mir mal Gedanken machen, ob ich nicht doch zum Psychologen gehen sollte. Die Fingernde Sau hat soeben die Beine noch ein Stück weiter auseinander gemacht. Kurz glaubte ich sogar ihren Kitzler zu sehen. Kann aber auch sein es war nur ein Stück Schamlippe. War aber egal. Denn ich merkte wie mir die Suppe am überkochen war. So drehte ich mich vom Heizkörper weg und spritzte mindestens einen Meter weit mein Laminat im Schlafzimmer voll. Das lies sich ja leichter wegwischen wie zwischen den Heizkörper Rippen. So, nun ging es mir etwas besser. Der große Druck war weg und ich konnte wieder in ruhe auf eine E-Mail von ihr warten. Die Suppe wegzuwischen hatte ich jetzt eh keine Lust. Mache ich später. Erst mal eine Rauchen und weitersehen. Da kam auch schon das freudige Ding Ding vom Notebook her geläutet. Das heißt E-Mail für mich. Und so lese ich, was mir das süße kleine Tittenwunder so schreibt.
Sie will wissen in welcher Stadt ich wohne und ob ich eine Freundin habe. Wie alt ich bin und so weiter. Natürlich antworte ich ihr sachgemäß und ehrlich. Und prompt schreibt sie sofort zurück. Und da. Hey. Sie wohnt keine fünfzig Kilometer weit weg von mir. Also quasi eine Schwanzlänge entfernt. Eine Quicki weit weg. Um die Ecke. Na da muss ich doch hin. Ich frage sie ob sie mal bei mir vorbeikommen will. Geht aber nicht, weil sie kein Auto hat. Ist ja auch gut so. Da kann sie hier nicht unangemeldet einschneien und die Kumpels und mich beim Vögeln stören. Also versuchte ich mit ihr ein Date für morgen auszumachen. Und sie hat ja, also einfach nur ja gesagt. Wir haben dann mit mailen Schluss gemacht. Sie musste noch was einkaufen gehen. Vielleicht noch einen neuen Dildo? Oder so was in der Art. Nun ging ich Duschen, legte mich ins Bett, schrubbte mir noch einen und schlief ein…..
Donnerstag, 26. November 2009 von Die Redaktion in der Kategorie: Sex Geschichten





