Privat Sex nach Sexchat
Mal wieder ein Amateur Luder nach dem Sexchat vor Sexcam privat zum Ficken getroffen. Privat Luder beim Sexchat zum realen Live Date überredet. Nachdem ich mal wieder im Sexchat eine geile free Setcard gefunden habe und mit der rasierten Muschi gechattet und ausgiebig gewichst habe wollte ich sie real ficken. Also richtig Schmalz in den Sexchat gepackt und das Amateur Luder vor der Sexcam genossen. Ihre riesen Titten, haben so richtig zum ausgiebigen Tittensex eingeladen. Aber sie wollte keinen Parkplatzsex sondern zu mir nach Hause kommen. Klar. Dann komme & überasche mich mit deiner schönen Muschi. Privat Sex bei mir zu Hause. Wie geil. Erstmal habe ich im Sexchat nachgefragt was sie so beim Ficken mag. Sie hat mir ihre ganzen livesex lieben so genannt. Super. Sie mag gerne von drei Kerlen gefickt werden. Habe ja noch genug Freunde. Also haben wir ein Date zum schönen privaten livesex gemacht. Ich erstmal zwei Kumpels angerufen, gefragt ob sie mit Ficken wollen, und dann auf den privat Sex gefreut. Bevor das Sexcam Luder kam haben wir uns noch schnell vor die Sxcam gesetzt und Sexchat mit privat Luder getrieben. Dann kam endlich das Amateur Luder. Schön, wild und Geil wie im Livesex Sexchat. Nach ein wenig Sekt. Sind wir zu dritt über das willige Luder hergefallen. Die rasierte Muschi, das Arschloch & den Mund gefickt wie die Tiere. Tabulos & willig. Dreckiger Sex und verdorbene Spiele. Stundenlang. Am ersten Ende haben wir zu dritt in ihre Mundfotze und das Gesicht gespritzt. Geil. Die zwei Kumpels von mir sind dann gegangen & haben mich mit dem privat Sex, Amateur Luder alleine gelassen. War egal. Wir haben dann aus den free Setcards ein Paar vor die Sexcam gewählt und denen via Sexchat gesagt wie sie es vor der Livecam treiben sollen. Da ich selber eine Webcam habe, trieben wir es im Cam2Cam Modus. Wie Geil. Die Sexcam & wir. Nichts weiter. So fickten wir die ganze Nacht. Ficken, spritzen. Ficken, spritzen. U.S.W.
Mittwoch, 03. März 2010 von Die Redaktion in der Kategorie: Allgemein, Sex Geschichten, Sex Kontakte
titten
Ficken
Nun hatte ich schon die halbe Woche gearbeitet und dachte immer wieder an die süße Maus aus dem Internet. Da wir ja unsere E-Mail Adressen ausgetauscht haben konnte ich es kaum erwarten zu hause meine E-Mails abzurufen und ihr eine Antwort zu schreiben. So hatte ich schon viel über sie erfahren. Sie kam zwar aus Deutschland, wohnte aber noch nicht lange hier. Sie war, und das ist das wichtigste, Solo. Ohne Freund und ohne Mann. Eigentlich sitzt sie im Internet beim Livesex um ein paar neue Freunde zu finden. So gehe ich nach der Arbeit nach hause, nehme mein Notebook, setzte mich auf den Balkon und schreibe mit ihr E-Mails. Manchmal, wenn ich warte dass sie zurück schreibt, sehe ich mir auf dem Balkon schräg über mir die beiden Tussis aus der Lesben Wohngemeinschaft an. Die sitzen immer da, Rauchen und knutschen miteinander. Manchmal befummeln sie sich auch im Schritt. Kann man aber schlecht sehen, weil da ja noch so ein Balkongitter ist. Ich glaube die lecken sich auch auf dem Balkon die Pussy´s aus. An so einem Sonnentag wie heute kann man schon mal nackte Weiber auf den Balkons beobachten. Darum habe ich mir ein Fernglas organisiert und spanne schön vor mich hin. Genau mir gegenüber liegt nachmittags immer eine Frau. So ungefähr dreißig Jahre alt. Durch das Spannereisen sieht man wie sie in der Sonne schwitzt. Letzte Woche war sie noch etwas unrasiert auf ihrem Venushügel. Heute sieht ihre Muschi traumhaft aus. Sie hat die Augen zu und schläft vielleicht in der Sonne. Oh nein. Sie schläft ja gar nicht. Sie streichelt sich gerade ihren Bauch und ihre Brüste. Ich denke sie träumt. Vielleicht von einem Kerl der sie mal richtig nageln tut. Ob ich mal rüber gehe und bei ihr klingle? Geht ja nicht, ich warte ja auf E-Mails. Mal sehen, vielleicht morgen mal. So drücke ich mir heimlich das Eisen fester an meine Augen. Will ja nichts verpassen. Und da. Sie tut es. Sie streichelt sich die Schamlippen. Ist das Geil. Meine Eichel droht gerade zu zerplatzen. Schade, dass man sich hier auf dem Balkon nicht einfach einen runter holen kann. So beim zusehen. Unter dem Balkon hör ich etwas rascheln. Ich sehe runter und meine Augen stecken zwischen zwei Riesen Titten fest. Da steht eine Titten sau mit ihrem Köter und lässt das Vieh auf die Wiese Scheißen. Egal bei den Möpsen vom Frauchen darf die Töle das. Mein Schwanz verschwindet in meinen Gedanken zwischen ihren Brüsten. Sie reibt die Teile an mir. Ich glaube dass ich erstmal meinen Schwanz abmelken gehen muss. Der Köter ist leer und die Titten wackeln weiter. Schön wenn man von oben alles sehen kann. So sehe ich natürlich gleich wieder zu der Sonnenfee gegenüber. Und sie liegt da, mit den Fingern zwischen den Beinen und bewegt ihre Hand recht schnell und rhythmisch zu ihren wackelnden Titten. Ich nehme mir das Fernglas und gehe ans Schlafzimmer Fenster. Dort stelle ich mich hinter mein Fenster. Nehme meinen pochenden Schwanz in die Hand und sehe der masturbierenden Sau zu, wie sie sich auf ihrem Balkon einen gönnt. Schade nur dass ich sie nicht noch stöhnen hören kann. Muss mir vielleicht mal ein Richtmikrofon kaufen. Bin ich eigentlich pervers? Stehe dann mit Kopfhörern und Fernglas hinter der Gardine und Wichse meinen Heizkörper voll. Muss mir mal Gedanken machen, ob ich nicht doch zum Psychologen gehen sollte. Die Fingernde Sau hat soeben die Beine noch ein Stück weiter auseinander gemacht. Kurz glaubte ich sogar ihren Kitzler zu sehen. Kann aber auch sein es war nur ein Stück Schamlippe. War aber egal. Denn ich merkte wie mir die Suppe am überkochen war. So drehte ich mich vom Heizkörper weg und spritzte mindestens einen Meter weit mein Laminat im Schlafzimmer voll. Das lies sich ja leichter wegwischen wie zwischen den Heizkörper Rippen. So, nun ging es mir etwas besser. Der große Druck war weg und ich konnte wieder in ruhe auf eine E-Mail von ihr warten. Die Suppe wegzuwischen hatte ich jetzt eh keine Lust. Mache ich später. Erst mal eine Rauchen und weitersehen. Da kam auch schon das freudige Ding Ding vom Notebook her geläutet. Das heißt E-Mail für mich. Und so lese ich, was mir das süße kleine Tittenwunder so schreibt.
Sie will wissen in welcher Stadt ich wohne und ob ich eine Freundin habe. Wie alt ich bin und so weiter. Natürlich antworte ich ihr sachgemäß und ehrlich. Und prompt schreibt sie sofort zurück. Und da. Hey. Sie wohnt keine fünfzig Kilometer weit weg von mir. Also quasi eine Schwanzlänge entfernt. Eine Quicki weit weg. Um die Ecke. Na da muss ich doch hin. Ich frage sie ob sie mal bei mir vorbeikommen will. Geht aber nicht, weil sie kein Auto hat. Ist ja auch gut so. Da kann sie hier nicht unangemeldet einschneien und die Kumpels und mich beim Vögeln stören. Also versuchte ich mit ihr ein Date für morgen auszumachen. Und sie hat ja, also einfach nur ja gesagt. Wir haben dann mit mailen Schluss gemacht. Sie musste noch was einkaufen gehen. Vielleicht noch einen neuen Dildo? Oder so was in der Art. Nun ging ich Duschen, legte mich ins Bett, schrubbte mir noch einen und schlief ein…..
Donnerstag, 26. November 2009 von Die Redaktion in der Kategorie: Sex Geschichten
Schonwieder gefickt
So setzten wir uns hin und öffneten erstmal ein paar Biere. Für die zwei Mädels holte ich noch Gläser und wir redeten über die vergangene Woche und tauschten den neuesten Klatsch und Tratsch aus. Die hat mit dem Schluss gemacht und der hat die gefickt. Und so weiter, und so weiter. So. Nun rufen wir mal ein paar Schnecken an. Sonst wird das ja ein langweiliger Abend. Und so telefonierten wir mal rum, wer denn so Zeit und auch geeignet wäre um mal vorbeizukommen. Wir Kerle wählten nach dem Fick oder Unfickbar Prinzip aus. So hatten wir drei Schlampen am Start und eine der zwei anwesenden wurde verdonnert die Weiber abzuholen. Sie sollte bei der Gelegenheit auch gleich an der Tankstelle vorbeifahren und noch ein paar Flaschen Sekt holen. Mussten die Stuten ja noch ein wenig anfeuchten. Von innen erstmal. So fuhren alle beide los und wir malten uns in dieser Zeit den verbleibenden Abend schon mal aus. Ich ging mir vorsorglich schon mal meinen Schwanz waschen. Muss ja nicht stinken die Pfeife. Wir warteten und redeten wie immer über Sex und Weiber. Sonst eigentlich über nichts. So wuchsen in unseren Hosen die Schwänze schon mal vor. Dann klingelte es und zu fünft standen die Girls wieder das. Prima. Zwei gehen und fünf kommen. Was will man mehr? So war der Abend erstmal gerettet. Die Sektpullen wurden geöffnet und das Kribbelwasser in die schönen Frauenhälse reingeschüttet. Natürlich für jede Alte eine eigene Flasche aufgemacht. Musste ja nicht ewig dauern das Gelaber. Wollten ja alle zur eigentlichen Sache kommen. Wir schütteten Bier in unsere Geilen Körper und die Mädels fingen schon ein wenig an zu grinsen. Wir kamen auf die Idee irgendein Spiel zu spielen. Aber was für eines? Klar. Wie wär’s mit Strippoker? Die Weiber gackerten und hatten sich affig. Los kommt schon. Wird doch Spaß machen. Na gut. Aber nur eine Runde! OK. Die Karten auf den Tisch und Texas hold em in leicht Version begann. Einfach nur Karten sammeln. Wer verloren hat musste sich eines Teiles seiner Bekleidung entledigen. Da wir Kerle wie immer sehr „fair“ spielten hatten nun die süßen kleinen Opfer schon die Socken ausgezogen, die Gürtel aus der Hose gezogen, sogar die Ohrringe abgelegt. Nun ging es ans eingemachte. Entweder das Shirt oder die Hose zuerst. Eine von denen musste zuerst dran glauben. Sie entschied sich für das T-Shirt. Auch sehr schön. Denn der BH darunter lies die Brustwarzen mit ihren dunklen Vorhöfen blicken. So konnte ich zumindest nicht mehr in meine Karten sehen. Da ich gespannt in ihr Dekolte starrte. Nach mehreren Runden saßen wir Kerle alle in Shorts und T-Shirt rum. Bei den Mädels konnte man die Nippel und die Tittengröße schön miteinander vergleichen. Da kamen auch mal ein paar sehr erotische Bemerkungen über die Oberweiten.
Und dann. Was war denn jetzt los? Bevor sich die Freundin von dem einen den BH abschnallen musste wollten die vier auf einmal nach Hause gehen. Seid ihr irre? Bleibt gefälligst da! Mhh, nein wir müssen los. Und sie gingen. Die Pfeifen. Tja. Nun waren nur noch ich, mein Kumpel und die drei halbnackten Tussis da. Na gut, dass sollte ja reichen. So haben wir noch ne Flasche Sekt aufgerissen und immer fleißig eingeschenkt. Nun flogen die BHs so langsam zu Boden und ich bekam Latte bei dem Anblick von drei paar Titten an meinem Tisch. Ich glaube mein Freund hatte schon einen harten. Die Mädels merkten es ja auch noch. So fingen sie an miteinander zu flüstern. Wir mussten sie aber noch aus ihren Hosen kriegen. Weiter im Spiel und runter mit den Buchsen. Da saßen sie nun zu dritt aus meiner Couch. Drei fickbare Schlampen. Zwei in Tangas und eine in der Hot Pen. Bei der letzten konnte man ihr die Wünsche wahrlich von den Lippen ablesen. So sah man durch das Höschen die dicke Spalte und alles ohne Haare. Da war mein Prügel ganz verloren. Und mein Geist auch. Ich lehnte mich in meinem Sessel zurück, packte meinen Schwanz aus und fragte die drei: Was machen wir denn nun damit? Die guckten, grinsten und ich wartete. Endlich stand eine auf und kann zu mir rüber. Sie setzte sich auf meine Beine und streichelte meinen pochenden Schwanz. Ich sah hinter meinem wippenden Prügel ihre seidenglatte Bikinizone und erahnte ihre Spalte. Ich fing an zu zittern. Mit meiner Zunge suchte ich ihre Nippel. Ich leckte an ihrem Busen. Meine Finger suchten in ihrer Ritze nach etwas zum Knubbeln. Sie hatte sich nun entschlossen meinen Phallus in die Hand zu nehmen und fing ganz langsam an meine Vorhaut hoch und runter zu bewegen. Ich packte ihre Arschbacken und zog sie etwas zu mir nach vorne. Geredet wurde gar nichts mehr. Sie schob ihren Slip beiseite, ich dachte nur: ja, rein da. Nichts war mit rein da. Sie rieb sich ihren Schnatterzapfen an meiner Eichel. Sie rieb und rieb. Hatte die Augen geschossen, und holte tief Luft. Das gab mir Zeit mal nach den anderen zu sehen. So hatte ich ihre Titten in der Hand uns sah an ihr vorbei nach drüben auf die Couch. Toll. Das sah ja super aus. Eine von beiden hatte seinen Schwanz im Mund, die andere ihre Fotze auf seinem Mund und er beide Hände an Muschi und Titten zu Gange. Ich versuchte nun noch mal meinen Schwanz in den Hangar zu bringen. Mit etwas stärkerem druck an der Frau. Und, und, ja ich war drinnen. Sie stöhnte Herzzerreißend und ich auch. So wippte sie langsam auf und ab. Ich hatte Angst schon loszuspritzen. Versuchte mich abzulenken indem ich rüber sah und mir die anderen ansah. Ohhh. Ging ja gar nicht. Das sah erst geil aus. Er hatte nun seinen Schwanz in eine der beiden ihre Muschi eingeführt und die andere hatte er nebenan liegen und fingerte in ihrer Pussy rum. Ich musste wegsehen. Denk an was anderes. So stand die mich so erglückende Muschi auf, zog nun doch ihren Slip aus und dockte wieder an. Sie rieb ihren Kitzler an meinem Unterleib. Sie hechelte. Ich musste mich wegdenken. Ich dachte an die Schönheit im Internet. An ihre wunderschöne Spalte und die tadellosen Titten. Ich komme, ich komme. Ich kam. Die auf mir drauf war auch soweit. Wir waren zusammen gekommen. Wie geil. So gingen wir ins bad und ließen die anderen drei noch ein wenig weitermachen….
Freitag, 06. November 2009 von Die Redaktion in der Kategorie: Sex Geschichten
Die erste Sex Geschichte aus meinem verfickten Leben.
Als ich mit meinen Freunden abends so ganz ohne Frauen und irgendwelche willigen Schlampen bei mir zu Hause saß, gingen wir uns ins Internet. Einfach mal sehen ob es da nicht irgendwas zum Vögeln gab. Aber nein. Da war auch kein rat für uns dabei. Also gingen meine Kumpels nach hause und hobelten sich eben heute mal selber einen. Ich blieb am Computer sitzen und kam in einen Livechat herein. Oh man. Die Schnecke gegenüber sah aber geil aus. Genauso wie ich es gerne habe. Braun gesonnt, weise Strapse und ein Zuckersüßes Gesicht. Da konnte ich einfach nicht widerstehen. So saß sie im gechatte auf einmal oben ohne da. Und ich sah nur noch ihre Titten. Die ganze Brust voller Titten. Wahrscheinlich bis dahin die schönsten die ich je gesehen habe. Ich sagte ihr natürlich dass ich einen steifen habe und da jetzt mal was dagegen machen müsste. Sie schrieb mir das ihr auch nach ein wenig Entspannung so Untenrum wäre. Ich natürlich immer noch ihre Titten im Auge wichste schon fleißig vor mich hin. Auf einmal stand sie auf. Ihren Unterleib genau, aber ganz genau vor der Livecam. Sie zog sich das schöne schneeweiße Unterhöschen runter. Und wie sie wieder aufrecht stand, sah ich auf meinem Monitor nur noch ihre rasierte Spalte. Nur noch eine wunderschöne Muschi. Sonst nichts. Mein Gott. Da musste ich aufhören mit schrubben. Sonst wäre ich ja schon entsaftet. Wollte ja noch ein wenig genießen. Sie saß nun wieder auf ihrem Stuhl und fragte mich wie ich ihr am liebsten zusehen würde. Na ja. Bei so einer Frage kann man ja mal nachdenken. Also bat ich sie ihre langen Beine einfach auseinander zu machen, auf den Schreibtisch zu legen und zu machen was ihr gefällt. So spreizte sie ganz langsam ihre Beine. Legte sie auf dem Schreibtisch ab und ich sah ihre Muschi in voller Pracht für mich geöffnet vor mir da sitzen. Sie lies aus einer Flasche Babyöl ein paar Tropfen in ihre Spalte laufen. Dann streichelte sie sich mit ihren langen Fingern ihren Kitzler. Sie fing leise an zu stöhnen. Da war es bei mir schon vorbei. Ich kam. Ich konnte meinen Saft nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte mir den ganzen Saft bis zum Hals hoch. Mann, Scheiße. War das Geil. Ich lies sie es natürlich wissen. Schade sagte sie. Denn sie war ja noch nicht fertig mit sich. Wir hatten noch ein wenig Unterhaltung im Livechat miteinander. So versprachen wir uns dass wir uns bei ihr vor der Livecam wieder sehen. Und ich für meinen Teil ging in die Kneipe um die Ecke. Noch ein paar Bier und dann ab ins Bett.
Der nächste Teil kommt später…
Sonntag, 25. Oktober 2009 von Die Redaktion in der Kategorie: Sex Geschichten





